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Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 17:46
von towanda
Nur...dass die D Mark ziemlich hart und stabil war gegen den Weicheuro.

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 18:57
von Sonnenschein+8+
towanda hat geschrieben:Nur...dass die D Mark ziemlich hart und stabil war gegen den Weicheuro.
ich habe da mal ne frage an euch. Warum haben es andere Staaten geschaft und Griechenland nicht? Griechenland hat ein Problem ok. Aber es liegt an denen und nicht an uns

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 19:03
von towanda
Die anderen Staaten haben es auch nicht geschafft.

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 19:08
von Sonnenschein+8+
towanda hat geschrieben:Die anderen Staaten haben es auch nicht geschafft.
oh doch haben sie.. nicht 100 Pronzent aber sie haben ihren A.. in bewegen gesetzt. Respekt was sie voll bracht haben

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 19:08
von Staber
Man mag über den Mann denken wie man will. Eines macht mir Sorgen: was er über die Sanierung der DDR und die Einführung des Euro gesagt hat, hat gestimmt; und wir haben es teuer bezahlt und tun es noch, dass niemand auf ihn gehört hat. Hoffentlich hat er diesmal nicht wieder Recht.

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 19:19
von maxikatze
Sonnenschein+8+ hat geschrieben:
towanda hat geschrieben:Die anderen Staaten haben es auch nicht geschafft.
oh doch haben sie.. nicht 100 Pronzent aber sie haben ihren A.. in bewegen gesetzt. Respekt was sie voll bracht haben
Nein Sonne, den genannten Völkern geht es nicht besser. Wenn immer gesagt wird, dass es der Wirtschaft gut geht, ist noch lange nicht damit gesagt, dass es für den Arbeitnehmer besser geworden ist. Wie es den Leuten wirklich geht, wird tunlichst verschwiegen.
Wie sollen die Arbeitnehmer oder die arbeitslos gewordenen Menschen ihren Arsch in Bewegung setzen, wenn es keine Arbeit mehr gibt? Denk doch mal an Spanien. Die Situation hat sich kaum verbessert. Arm trotz Arbeit - das kennt man dort zur genüge, wie bei uns. Wenn die Gewinne in der Wirtschaft steigen und das Geld weiterhin von unten nach oben geschaufelt wird, bleibt nicht allzu viel Spielraum für Lohnerhöhungen der Beschäftigten.

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 19:35
von Sonnenschein+8+
maxikatze hat geschrieben:
Sonnenschein+8+ hat geschrieben:
towanda hat geschrieben:Die anderen Staaten haben es auch nicht geschafft.
oh doch haben sie.. nicht 100 Pronzent aber sie haben ihren A.. in bewegen gesetzt. Respekt was sie voll bracht haben
Nein Sonne, den genannten Völkern geht es nicht besser. Wenn immer gesagt wird, dass es der Wirtschaft gut geht, ist noch lange nicht damit gesagt, dass es für den Arbeitnehmer besser geworden ist. Wie es den Leuten wirklich geht, wird tunlichst verschwiegen.
Wie sollen die Arbeitnehmer oder die arbeitslos gewordenen Menschen ihren Arsch in Bewegung setzen, wenn es keine Arbeit mehr gibt? Denk doch mal an Spanien. Die Situation hat sich kaum verbessert. Arm trotz Arbeit - das kennt man dort zur genüge, wie bei uns. Wenn die Gewinne in der Wirtschaft steigen und das Geld weiterhin von unten nach oben geschaufelt wird, bleibt nicht allzu viel Spielraum für Lohnerhöhungen der Beschäftigten.
doch, es geht dene besser. Warum sollen die Lügen? Warum wollen die in der EU bleiben? denen geht es besser als du Glaubst. Auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Klar ist nicht alles 100 Prozentig gut, da gebe ich dir recht- Aber dene geht es sehr gut auch wenn du bzw ihr das nicht wahrhaben wollt.

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 19:36
von maxikatze
Bild

Re: Griechenland

Verfasst: 12.07.2015, 19:59
von towanda
Staber hat geschrieben:Man mag über den Mann denken wie man will. Eines macht mir Sorgen: was er über die Sanierung der DDR und die Einführung des Euro gesagt hat, hat gestimmt; und wir haben es teuer bezahlt und tun es noch, dass niemand auf ihn gehört hat. Hoffentlich hat er diesmal nicht wieder Recht.
Hat er Staber.
Wir wissen es auch, wenn wir ehrlich sind.
Und besser geht es lediglich den Banken und der Finanzelite.
Den menschen in Europa nicht.
Überall wird der Niedriglohn die Regel , die Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit. Sonnenschein+8+
Guck dir doch mal unsere Infrastruktur an...die Strassen bröseln, die Brücken bröckeln...die Schulen und Kitas sind marode und Schwimmbäder oder Büchereien werden uns zu gemacht.
Und dann sag selber mal...sieht das so aus, wenn einem Land "gut" geht?
Man muss nur die Augen öffnen!

Re: Griechenland

Verfasst: 13.07.2015, 11:11
von Staber
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Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor

Rainer ist immer auf den Punkt. ;)
Invasion in Etappen

Erst kamen die Götter, dann diverse Feldherren, dann Sissi, dann Wilhelm zwo, mit ihm Preussens Gloria in Form des deutschen Adelsgeschlechtes Sachsen – Coburg – Gotha, schliesslich deutsche Fallschirmjäger der Wehrmacht, die SS zur „Partisanenbekämpfung“, dann eine korrupte Oligarchie, die durch eine noch üblere Militärjunta abgelöst wurde, dann war wieder die korrupte Oligarchie am Zuge, die das Land ausplünderte, bis endlich Europa winkte.

Man glaubte sich im Hafen der Demokratie angekommen. Weit gefehlt. Mit Europa kamen die EZB, der IWF, die seelenlosen Euro – Technokraten, eine Geschichts – und Gesichtslose Physikerin aus der Uckermarck, in ihrem Gefolge ein alter, böser Mann, der im früheren Leben einmal Finanzbeamter war und stellten alles in den Schatten, was man den Griechen im Laufe der Jahrtausende angetan hatte. Bis …. , ja bis es dem stolzen Volk der Griechen zu viel wurde und sie es wagten, eine Clique von unverbrauchten linken Akademikern in ihre Regierung zu wählen.


Die boten den Invasoren aus der internationalen Finanz – Mafia endlich die Stirn! „So geht das aber nicht“, kreischten die Invasoren heulend auf, „wir wollen keine Demokratie, wir wollen auch keine Belehrungen in Moral, wir wollen schon gar keine Menschen in Europa, was wir wollen sind Verbraucher, was wir wollen, ist euer Land als geostrategischer Schutzwall für unser sattes Europa. Und schliesslich wollen wir endlich eure riesigen Erdgas – und Öl – Vorkommen in der Ägäis! Also haltet die Klappe und kuscht!“


Rainer Kahni dit Monsieur Rainer
Journalist und Buchautor
Mitglied von Reporters sans frontières

Thursday, July 09, 2015