AlexRE hat geschrieben:Dass die Angehörigen erschossener Verbrecher den Sheriff verklagen? Im heutigen wilden Westen ist vor Gericht vieles möglich, aber dafür müssen Verbrecher auf der Klägerseite schon sehr viel Geld für sauteure Anwälte mitbringen.Livia hat geschrieben:Die Flinte war geladen. Der Vater will die Polizei verklagen ! Im wilden Westen ist das auch so.
Schweiz
Re: Schweiz
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Schweiz
ich klatsch das mal hier rein, weiß sonst nicht wohin. Ich finde es aber sehr interessant
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=IrTgsMUvJ3s&feature=share[/youtube]
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=IrTgsMUvJ3s&feature=share[/youtube]
Bin ich zu bunt für euch, seid ihr zu braun.
Re: Schweiz
Bär M13 zerstört zwei Bienenhäuser im Puschlav
Braunbär M13 hat am frühen Mittwochmorgen das Schulhaus Santa Maria in Poschiavo im Bündner Südtal Puschlav besucht. Dort zerstörte er zwei Bienenhäuser, die für Unterrichtszwecke aufgestellt waren.
Der Bär war zwischen halb fünf und sechs Uhr morgens auf dem Schulareal, wie die Schule über die Online-Portale "Il Bernina" und "Il Grigione Italiano" mitteilte. Als Sicherheitsmassnahme hat die Schulleitung noch am Mittwoch einen elektrischen Zaun um das Schulhaus aufstellen lassen. Es handle sich um das gleiche Modell, das für den Schutz von Bienenhäusern empfohlen sei.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/26,6 ... chtes/sda/
Ueber kurz oder lang, wird man diesen armen Bär auch wieder abschiessen. Die aggressiven Jäger warten bereits darauf, ihn zur Strecke zu bringen. Tiere haben in unserer Welt nichts mehr zu suchen. Das macht mich einfach wütend.
Braunbär M13 hat am frühen Mittwochmorgen das Schulhaus Santa Maria in Poschiavo im Bündner Südtal Puschlav besucht. Dort zerstörte er zwei Bienenhäuser, die für Unterrichtszwecke aufgestellt waren.
Der Bär war zwischen halb fünf und sechs Uhr morgens auf dem Schulareal, wie die Schule über die Online-Portale "Il Bernina" und "Il Grigione Italiano" mitteilte. Als Sicherheitsmassnahme hat die Schulleitung noch am Mittwoch einen elektrischen Zaun um das Schulhaus aufstellen lassen. Es handle sich um das gleiche Modell, das für den Schutz von Bienenhäusern empfohlen sei.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/26,6 ... chtes/sda/
Ueber kurz oder lang, wird man diesen armen Bär auch wieder abschiessen. Die aggressiven Jäger warten bereits darauf, ihn zur Strecke zu bringen. Tiere haben in unserer Welt nichts mehr zu suchen. Das macht mich einfach wütend.
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Schweiz
In der Schweiz mögen sie eben keine urigen naturbelassenen Zuwanderer, wenn die Kollateralschäden hinterlassen. Siehe Ausschaffungsinitiative ...Livia hat geschrieben:Ueber kurz oder lang, wird man diesen armen Bär auch wieder abschiessen. Die aggressiven Jäger warten bereits darauf, ihn zur Strecke zu bringen. Tiere haben in unserer Welt nichts mehr zu suchen. Das macht mich einfach wütend.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Schweiz
Meines Wissens ist das mit den Kollateralschäden nicht nur bei uns so gäll.Alex schrieb
In der Schweiz mögen sie eben keine urigen naturbelassenen Zuwanderer, wenn die Kollateralschäden hinterlassen. Siehe Ausschaffungsinitiative ...
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
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Re: Schweiz
Dauererektion hinter Gitter: Häftling blitzt vor Berner Gericht ab
Ein Untersuchungshäftling hat im Regionalgefängnis Bern eine Dauererektion erlitten, die zu einer bleibenden erektilen Dysfunktion führte. Anspruch auf Schadenersatz und Genugtuung habe er aber nicht, entschied das bernische Verwaltungsgericht.
Der Mann habe die Dauererektion - wohl aus Scham - dem Gefängnispersonal einfach zu spät gemeldet, vermutet das Gericht in einem am Montag publizierten Urteil. Warum der Mann im Oktober 2010 in U-Haft sass, geht aus dem Urteil nicht hervor.
Nach seiner Darstellung hatte sich die Dauererektion an einem Donnerstag gegen Mittag eingestellt. Er habe das Personal und auch zwei Ärzte umgehend darauf aufmerksam gemacht, sei aber als Simulant hingestellt worden. Dabei habe er sich wegen der grossen Schmerzen am Boden gewunden und geschrien.
Die Verlegung ins Inselspital sei erst nach vier Tagen - also viel zu spät - erfolgt, erklärte der Beschwerdeführer. Er machte einen Fall von unterlassener Hilfeleistung geltend.
Aktenkundig ist, dass es dem Spital nicht gelang, die Dauererektion mittels konservativer Therapiemethoden - Aderlass und Adrenalin-Injektion - zu therapieren. Erst eine Operation setzte der Dauererektion ein Ende. Wie oft in solchen Fällen ist aber zu befürchten, dass der Patient nunmehr unter einer bleibenden erektilen Dysfunktion leidet.
Schäden schon nach einigen Stunden
Die Frage ist, ob der Mann wirklich vier Tage eine Dauererektion hatte, bevor er ins Spital kam. Das Gericht verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass erste mikroskopische Schädigungen des Schwellkörpergewebes schon nach vier bis sechs Stunden auftreten. Ab einer Gesamtdauer von 24 Stunden tritt bei etwa 90 Prozent der Betroffenen eine erektile Dysfunktion auf.
Daraus lasse sich schliessen, dass der Beschwerdeführer nicht vier Tage lang an der Dauererektion gelitten haben könne. Am Donnerstag und Freitag habe er ja sogar noch Kontakt mit einem Arzt und einer Ärztin gehabt; beide hätten keine Dauererektion bemerkt.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/1924 ... egio/bern/
Ein Untersuchungshäftling hat im Regionalgefängnis Bern eine Dauererektion erlitten, die zu einer bleibenden erektilen Dysfunktion führte. Anspruch auf Schadenersatz und Genugtuung habe er aber nicht, entschied das bernische Verwaltungsgericht.
Der Mann habe die Dauererektion - wohl aus Scham - dem Gefängnispersonal einfach zu spät gemeldet, vermutet das Gericht in einem am Montag publizierten Urteil. Warum der Mann im Oktober 2010 in U-Haft sass, geht aus dem Urteil nicht hervor.
Nach seiner Darstellung hatte sich die Dauererektion an einem Donnerstag gegen Mittag eingestellt. Er habe das Personal und auch zwei Ärzte umgehend darauf aufmerksam gemacht, sei aber als Simulant hingestellt worden. Dabei habe er sich wegen der grossen Schmerzen am Boden gewunden und geschrien.
Die Verlegung ins Inselspital sei erst nach vier Tagen - also viel zu spät - erfolgt, erklärte der Beschwerdeführer. Er machte einen Fall von unterlassener Hilfeleistung geltend.
Aktenkundig ist, dass es dem Spital nicht gelang, die Dauererektion mittels konservativer Therapiemethoden - Aderlass und Adrenalin-Injektion - zu therapieren. Erst eine Operation setzte der Dauererektion ein Ende. Wie oft in solchen Fällen ist aber zu befürchten, dass der Patient nunmehr unter einer bleibenden erektilen Dysfunktion leidet.
Schäden schon nach einigen Stunden
Die Frage ist, ob der Mann wirklich vier Tage eine Dauererektion hatte, bevor er ins Spital kam. Das Gericht verweist in diesem Zusammenhang darauf, dass erste mikroskopische Schädigungen des Schwellkörpergewebes schon nach vier bis sechs Stunden auftreten. Ab einer Gesamtdauer von 24 Stunden tritt bei etwa 90 Prozent der Betroffenen eine erektile Dysfunktion auf.
Daraus lasse sich schliessen, dass der Beschwerdeführer nicht vier Tage lang an der Dauererektion gelitten haben könne. Am Donnerstag und Freitag habe er ja sogar noch Kontakt mit einem Arzt und einer Ärztin gehabt; beide hätten keine Dauererektion bemerkt.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/1924 ... egio/bern/
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
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Re: Schweiz
Vom Winter überrascht
Bis auf 800 Meter ü. M. hat es geschneit. Auch Churwalden liegt unter einer weissen Decke. Aber schon Ende Woche wird es wieder sommerlich warm. Video: Keystone
http://www.bluewin.ch/de/index.php/208, ... _id=131174
Bis auf 800 Meter ü. M. hat es geschneit. Auch Churwalden liegt unter einer weissen Decke. Aber schon Ende Woche wird es wieder sommerlich warm. Video: Keystone
http://www.bluewin.ch/de/index.php/208, ... _id=131174
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
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Re: Schweiz
Schock auf dem roten Teppich
Wie weit sollen Schauspieler für eine Rolle gehen? Nun schockte Antonia Campbell-Hughes die Premieren-Gäste mit ihrer völlig abgemagerten Statur. Die Bilder.
Ein lebendes Skelett das für den Film für die Kampusch so abgenommen hat.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/164/ ... e?id=39053
Wie weit sollen Schauspieler für eine Rolle gehen? Nun schockte Antonia Campbell-Hughes die Premieren-Gäste mit ihrer völlig abgemagerten Statur. Die Bilder.
Ein lebendes Skelett das für den Film für die Kampusch so abgenommen hat.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/164/ ... e?id=39053
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
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Re: Schweiz

Alle kommen dran: Kurer, Rohner, Draghi Grübel rechnet ab
Die UBS-Rettung war unnötig und das Steuerabkommen tragisch. Ex-UBS-Chef Oswald Grübel giftelt gegen alle und alles.
Er kann es nicht lassen. Auch ein Jahr nach seinem Rücktritt bei der UBS, teilt Oswald Grübel gegen alle aus.
Die Liste der Verbal-Opfer:
- Ex-UBS-Verwaltungsratspräsident Peter Kurer (63) und Grübel-Vorgänger Marcel Rohner (48).
Ihnen wirft er vor, dass sie die UBS 2008 unnötigerweise durch die Nationalbank retten liessen. Grübel in der deutschen Zeitschrift «Capital»: «Hätte die Bank damals ein entscheidungsfähiges Management gehabt, hätte sie sich meines Erachtens auch selbst retten können. Die Kapitalbasis der UBS war besser als die vieler deutscher Banken, vor allem jener Landesbanken, die zwar die schönsten Büros in Singapur und Hongkong besassen, aber die Risiken vernachlässigten.»
Überhaupt stört ihn die Rettung von Banken: «In Europa hat man sich offenbar stillschweigend darauf geeinigt, dass alle Banken gerettet werden müssen. Als sei das gottgegebenes Gesetz.»
- Für das Euro-Rettungspaket von EZB-Präsident Mario Draghi hat Grübel nur Spott:«Eine spanische Bank, die von der EZB für ein Prozent drei Jahre lang Geld bekommt, kann damit spanische Staatsanleihen mit einer Laufzeit von drei Jahren kaufen und holt so mindestens zwei Prozentpunkte raus.
- Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf und ihr Steuerabkommen mit Deutschland. Grübel dazu: «Dass die Schweiz sich herabwürdigt, den Steuereintreiber für andere Staaten zu spielen, ist schon tragisch.» Deutschland habe es fertiggebracht, der Schweiz die Schuld für Steuerhinterziehung zu geben. «Das ging natürlich nur, weil Schweizer Politiker so naiv waren.»
http://www.blick.ch/news/wirtschaft/gru ... 72767.html
Ich habe Herr Grübel sehr geschätzt und unterstütze ihn mit seiner Kritik.
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Schweiz
Die Kritik ist sicher berechtigt, zumal Island bewiesen hat, dass man Banken nicht unbedingt retten muss. Letztendlich hat also die politische Klasse Europas nachgewiesenermaßen alle europäischen Völker für dumm verkauft.Livia hat geschrieben:Überhaupt stört ihn die Rettung von Banken: «In Europa hat man sich offenbar stillschweigend darauf geeinigt, dass alle Banken gerettet werden müssen. Als sei das gottgegebenes Gesetz.»
Das hier:
unterschlägt allerdings, dass die seltsame Rolle der Schweiz als Steuereintreiber für Deutschland nur ein (tendentiell fauler) Kompromiss ist, um den durch die Beihilfe Schweizer Banken zur Steuerhinterziehung in Deutschland verursachten Konflikt zwischen Deutschland und der Schweiz beizulegen. Das hätte Deutschland auch ohne Vertrag mit der Schweiz auf eine für die Schweiz weit unangenehmere Art und Weise regeln können. Nämlich durch weitere CD - Ankäufe und vielleicht sogar durch die Art von Sanktionsandrohungen, mit denen die USA die Schweiz gemaßregelt haben.- Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf und ihr Steuerabkommen mit Deutschland. Grübel dazu: «Dass die Schweiz sich herabwürdigt, den Steuereintreiber für andere Staaten zu spielen, ist schon tragisch.» Deutschland habe es fertiggebracht, der Schweiz die Schuld für Steuerhinterziehung zu geben. «Das ging natürlich nur, weil Schweizer Politiker so naiv waren.»
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.