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Re: Schweiz
Verfasst: 21.03.2020, 00:00
von Livia
Die EU gibt offenbar den Export von Schutzmasken in die Schweiz wieder frei
An der deutschen Grenze gestoppt
Deutschland führte am 4. März ein Exportverbot für Schutzprodukte ein, um nicht plötzlich zu wenig Material für die eigene Bevölkerung zu haben. Dem Schweizer Bundesrat gelang es aber, immerhin einzelne Container freizubekommen, die in diesem Zusammenhang blockiert worden waren.
Die EU-Kommission verabschiedete daraufhin am Sonntag, 15. März, eine allgemeine Bewilligungspflicht für den Export von fünf verschiedenen Schutzgütern aus der EU. Wer also etwa Atemschutzmasken aus der EU importieren wollte, musste dafür eine Bewilligung des exportierenden Mitgliedstaates haben.
Schweiz gilt als Drittstaat
Am Donnerstag teilte nun das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Energie mit, dass die deutsche Regelung aufgehoben würde, da es nun eine EU-weite Handhabe in der Sache gebe. Davon war auch die Schweiz betroffen. Sie wurde als Drittstaat eingestuft und musste Bewilligungen für die Einfuhr der erwähnten Produkte einholen.
https://www.msn.com/de-ch/nachrichten/s ... DHP#page=2
Die Schweiz zahlt 1,3 Milliarden für eine stabile EU und das Geld wird von einem Drittstaat gerne angenommen. Aber wenn es um die Bevölkerung in der Schweiz geht, zählt das nicht mehr, Drittstaaten haben kein Anrecht auf Gesundheit der Bevölkerung.
https://www.nzz.ch/schweiz/geben-und-nehmen-ld.1332060
Re: Schweiz
Verfasst: 21.03.2020, 09:03
von maxikatze
Livia schrieb:
Die Schweiz zahlt 1,3 Milliarden für eine stabile EU und das Geld wird von einem Drittstaat gerne angenommen. Aber wenn es um die Bevölkerung in der Schweiz geht, zählt das nicht mehr, Drittstaaten haben kein Anrecht auf Gesundheit der Bevölkerung.
Deinen Unmut kann ich verstehen.
Man könnte zu dem Schluss kommen, dass die EU ineffizient arbeitet. Weil in dem Beamtenmoloch einfach zu viele beschäftigt sind. Weniger wäre mehr.
In der jetzigen Corona-Krise zeigt sich, dass die einzelnen EU-Staaten längst das Ruder wieder selber in die Hand genommen haben, um Gefahr von der Bevölkerung des eigenen Landes abzuwehren.
In Deutschland sieht es so aus, dass wohl der bayrische Ministerpräsident Söder weitsichtig genug ist, um erforderliche Maßnahmen durchzusetzen. Ob aber alle Mittel ausgeschöpft sind, weiß ich nicht. Die Zweifel bleiben.
Auch verstehe ich nicht, warum ein aus Rom ankommendes Flugzeug heute Vormittag in Deutschland (München) landen darf - um nur ein Beispiel zu nennen.
https://www.munich-airport.de/flugdetai ... =3605563.0
Und ich verstehe auch nicht deutsche Urlauber, die sich jetzt noch auf Auslandsreise begeben und darauf bauen, dass sie eventuell abgeholt werden müssen. Solche Leute sollten für ihre Abholung kräftig zur Kasse gebeten werden oder man lässt sie dort, wo sie gerade sind. Dummheit muss bestraft werden.
Re: Schweiz
Verfasst: 21.03.2020, 11:19
von Livia
maxikatze hat geschrieben:Livia schrieb:
Die Schweiz zahlt 1,3 Milliarden für eine stabile EU und das Geld wird von einem Drittstaat gerne angenommen. Aber wenn es um die Bevölkerung in der Schweiz geht, zählt das nicht mehr, Drittstaaten haben kein Anrecht auf Gesundheit der Bevölkerung.
Deinen Unmut kann ich verstehen.
Man könnte zu dem Schluss kommen, dass die EU ineffizient arbeitet. Weil in dem Beamtenmoloch einfach zu viele beschäftigt sind. Weniger wäre mehr.
In der jetzigen Corona-Krise zeigt sich, dass die einzelnen EU-Staaten längst das Ruder wieder selber in die Hand genommen haben, um Gefahr von der Bevölkerung des eigenen Landes abzuwehren.
In Deutschland sieht es so aus, dass wohl der bayrische Ministerpräsident Söder weitsichtig genug ist, um erforderliche Maßnahmen durchzusetzen. Ob aber alle Mittel ausgeschöpft sind, weiß ich nicht. Die Zweifel bleiben.
Auch verstehe ich nicht, warum ein aus Rom ankommendes Flugzeug heute Vormittag in Deutschland (München) landen darf - um nur ein Beispiel zu nennen.
https://www.munich-airport.de/flugdetai ... =3605563.0
Und ich verstehe auch nicht deutsche Urlauber, die sich jetzt noch auf Auslandsreise begeben und darauf bauen, dass sie eventuell abgeholt werden müssen. Solche Leute sollten für ihre Abholung kräftig zur Kasse gebeten werden oder man lässt sie dort, wo sie gerade sind. Dummheit muss bestraft werden.
Die EU ist für die Schweizer längst gestorben. Das ist ein Moloch, eine Geldfressende Institution die man Ausschaffen sollte. Bei uns gibt es viele renitente Rentner, die trotz Ausgehverbot sich treffen und glauben, sie würden vom Virus nicht bemerkt. Die Polizei muss Kontrollen machen auch bei vielen Jungen Leute, die immer noch nicht begriffen haben, dass das auch tödlich enden kann. Unsere verwöhnte Gesellschaft hat es verlernt zu respektieren, zu achten und zu verstehen, auch wenn sie lesen und schreiben können.

Re: Schweiz
Verfasst: 04.06.2020, 10:00
von Livia
Weil Deutsche nicht vorwärtsmachen, macht Schweiz Druck - Blick
Neat-Anschluss über Frankreich: Schweiz setzt Deutsche unter Zugzwang
Neat-Anschluss über Frankreich: Schweiz setzt Deutsche unter Zugzwang
Der Ausbau der Neat-Zulaufstrecke in Deutschland kommt nur schleppend voran. Das verzögert die Verlagerung des Güterverkehrs. Nun hat das Schweizer Parlament genug. Mit einer Alternativroute macht es Druck.
Deutschland.Keystone8/8Genug ist genug! Nun soll eine Alternativroute über Frankreich und Belgien geprüft werden.Das Parlament hat die Nase voll! Während die Schweiz die Alpentransversale Neat mit Vollgas vorantreibt, werkelt Deutschland schon seit Jahren am Ausbau der Bahnstrecke Karlsruhe–Basel auf vier Spuren.
Ein Ende ist nicht in Sicht. Berlin geht davon aus, dass der Ausbau des Neat-Anschlusses erst 2040 vollendet ist. Erst dann können Güter auf der Bahn effizient von Rotterdam bis Genua transportiert werden.Die Ernüchterung ist grossSo lange möchte das Schweizer Parlament keinesfalls warten. Nach dem Nationalrat hat nun auch der Ständerat den Bundesrat beauftragt, mit Frankreich und Belgien Verhandlungen aufzunehmen – und zwar einstimmig. Das Ziel: eine zusätzliche Route via Frankreich.
https://headtopics.com/ch/weil-deutsche ... k-13441966
Re: Schweiz
Verfasst: 19.06.2020, 10:21
von maxikatze
Zwei Hersteller wollen auf den Begriff "Mohrenköpfe" nicht verzichten.
https://web.de/magazine/panorama/streit ... n-34802512
...
Bei uns sind Schaumküsse, die früher im Volksmund sogenannten Negerküsse, ein Süßwarenprodukt mit einer runden Waffel und einer Portion Schaumzucker darauf, die mit Schokoglasur oder nur Schokofettglasur? überzogen ist.
Der veraltete Begiff "Negerkuss" ist bei uns seit Jahrzehnten auch nicht mehr üblich.
Mohrenköpfe dagegen sind Backwaren; dabei handelt es sich um Bisquit, zu einer Halbkugel geformt. Diese wird waagerecht geteilt. Die untere Hälfte wird mit einer Schicht Vanille- oder Sahnepudding belegt und die obere Hälfte mit Schokoguss überzogen und draufgesetzt. Der hat in unserer Gegend nichts mit den Schaumküssen zu tun.
Mohrenköpfe heißen bei uns immer noch Mohrenköpfe.
Hier das Rezept und ein Bild dazu:
https://www.chefkoch.de/rezepte/2354211 ... oepfe.html
Re: Schweiz
Verfasst: 19.06.2020, 15:39
von Livia
maxikatze hat geschrieben:Zwei Hersteller wollen auf den Begriff "Mohrenköpfe" nicht verzichten.
https://web.de/magazine/panorama/streit ... n-34802512
...
Bei uns sind Schaumküsse, die früher im Volksmund sogenannten Negerküsse, ein Süßwarenprodukt mit einer runden Waffel und einer Portion Schaumzucker darauf, die mit Schokoglasur oder nur Schokofettglasur? überzogen ist.
Der veraltete Begiff "Negerkuss" ist bei uns seit Jahrzehnten auch nicht mehr üblich.
Mohrenköpfe dagegen sind Backwaren; dabei handelt es sich um Bisquit, zu einer Halbkugel geformt. Diese wird waagerecht geteilt. Die untere Hälfte wird mit einer Schicht Vanille- oder Sahnepudding belegt und die obere Hälfte mit Schokoguss überzogen und draufgesetzt. Der hat in unserer Gegend nichts mit den Schaumküssen zu tun.
Mohrenköpfe heißen bei uns immer noch Mohrenköpfe.
Hier das Rezept und ein Bild dazu:
https://www.chefkoch.de/rezepte/2354211 ... oepfe.html
Die spinnen. Jetzt will man auch noch ein Mohrenkopf dafür verantwortlich machen, dass weiterhin Geflüchtete ertrinken

wobei doch die Politiker echte Versager sind. Seit 1946 stellt Dubler diese Mohrenköpfe her die ich und viele meiner Bekannten sowie Verwandten und viele Andere, sehr lieben und auch genussvoll essen. Ich stelle immer wieder mit Erstaunen fest, wie die Menschen sich beeinflussen lassen und auf jeden noch so blöden Zug aufspringen, um ja nicht anzuecken und eine eigene Meinung haben.
https://static.az-cdn.ch/__ip/RlJpVXzrR ... x-16x9-far
Die Mohrenköpfe von Dubler
Unterstützung von der Genderforscherin
Die Basler Genderforscherin Franziska Schutzbach von der Universität Basel kann mit Robert Dublers Argumentation nichts anfangen und unterstützt das Anliegen des Komitees: «Wenn wir nicht bereit sind, Sprache zu dekolonisieren, werden auch weiterhin Geflüchtete ertrinken.»
https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/k ... -131709775
Was kann denn von hirnverbrannten Weibsbilder anderes erwartet werden, als so eine Aussage. Ich hoffe nur, dass das ganze Gestürm um die Invasoren, die verlogene Politik und das ganze rundherum denen nicht mal so richtig auf die Füsse fällt. Dann lache ich mit Vergnügen lauthals.

Re: Schweiz
Verfasst: 01.07.2020, 16:34
von Livia
Re: Schweiz
Verfasst: 01.07.2020, 20:05
von AlexRE
Eigentlich könnte die SVP ihre Gegner alleine vor sich hinkämpfen lassen und nur zugucken, wie diese Intelligenzbestien das Volk gegen sich aufbringen und ohne Mitwirkung der SVP Mehrheiten für deren Projekte "organisieren".
Re: Schweiz
Verfasst: 02.07.2020, 12:47
von Uel
Ich wünsche den Schweizern viel Glück für die Abstimmung, mögen sie im Sinne des langfristigen Wohls der Schweiz stimmen und sich nicht von momentanen kurzsichtigen (Wirtschafts)Ideologien leiten lassen.
Re: Schweiz
Verfasst: 05.07.2020, 08:19
von maxikatze
Im Zoo Zürich hat gestern gegen 13.30 Uhr ein Amurtiger die Pflegerin angegriffen und tödlich verletzt. Ein Zoobesucher war bei dem Unglück zugegen und hat den Alarm ausgelöst.
Tigerin Irina konnte zwar durch herbei geeiltes Pflegepersonal in ihren Käfig gelockt werden, aber für die verletzte Tierpflegerin (55) kam jede Hilfe zu spät.
Polizei und Staatsanwaltschaft haben mit der Untersuchung begonnen, warum sich beide, Tiger und Pflegerin, zum gleichen Zeitpunkt auf dem Gelände aufhielten.
Für denjenigen, der bei dem Unfall zugegen war und den Angriff hilflos mit ansehen musste, muss das ein Schock gewesen sein. Solche Bilder im Kopf vergisst man nicht. Ich kann es mir gut vorstellen: Ein x-beliebiger Tierparkbesuch - und schon kommt das fürchterliche Ereignis wieder hoch.
https://web.de/magazine/panorama/tiger- ... h-34852922
Vielleicht kann uns Livia demnächst aus den schweizer Zeitungen über neue Ermittlungsergebnisse berichten.