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Re: Schweiz
Verfasst: 26.06.2012, 16:23
von Livia
Alex hat geschrieben
Unfug & Trunkenheit könnten wir hier als Straftatbestand auch ganz gut gebrauchen. Genau genommen sollte man für solche Spinner Kurzzeit - Gefängnisstrafen und Schnellgerichte einführen
Dieser Meinung bin ich auch. Leider hat das Halten von diesen Tieren in letzter Zeit stark zugenommen.

Re: Schweiz
Verfasst: 28.06.2012, 11:09
von Livia
Schweiz und EU beharren bei Ventilklausel auf Positionen
Schweiz Gestern, 16:35
Die EU-Seite fordert im Gemischten Ausschuss in Brüssel die sofortige Aufhebung des Entscheids, die Ventilklausel für acht osteuropäische Staaten anzurufen. Für die Schweizer Seite kommt dies nicht in Frage.
sda Für die EU stellt die Anrufung der Ventilklausel, die seit dem 1. Mai für Angehörige acht osteuropäischer EU-Staaten gilt, einen Verstoss gegen das Abkommen zur Personenfreizügigkeit dar. «Der Bundesrat hält an den Massnahmen fest», sagte Mario Gattiker am Mittwoch zu Schweizer Medienschaffenden in Brüssel.
Gestützt auf die Ventilklausel hat die Schweiz für Angehörige aus den neuen osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten vorübergehend die Aufenthaltsbewilligung B auf jährlich 2000 kontingentiert. Nebst Tschechien sind auch Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und die Slowakei betroffen.
http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/schwe ... 1.17290958
Re: Schweiz
Verfasst: 29.06.2012, 16:30
von Livia

- 7850241,300.jpg (17.38 KiB) 13809 mal betrachtet
Kalb mit sechs Beinen in Bern erfolgreich operiert
Das Simmentaler Kalb Lilli, das im Februar mit sechs Beinen auf die Welt kam, ist am Freitag erfolgreich operiert worden. Die beiden überzähligen Beine am Rücken konnten fast vollständig abgetrennt werden, wie die Universität Bern mitteilte.
Im Schulterbereich waren zwei Vordergliedmassen angewachsen, die an der linken Körperhälfte herunterhingen. Die Operation an der Wiederkäuerklinik der Vetsuisse-Fakultät Bern war nötig, weil das Gewicht der zusätzlichen Beine die bereits lädierte Wirbelsäule noch mehr zu deformieren drohte.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/26,6 ... chtes/sda/
Re: Schweiz
Verfasst: 29.06.2012, 16:49
von AlexRE
Livia hat geschrieben:7850241,300.jpg
Kalb mit sechs Beinen in Bern erfolgreich operiert
Da tut sich ja eine neue Bezugsquelle für diese spezielle Gruppe auf:
Amputo-Karnivoren essen nur aus medizinischen Gründen entfernte Tiergliedmaßen
Düsseldorf (dpo) - Endlich gibt es eine Lösung, für alle, die einerseits nicht möchten, dass für ihre Ernährung Tiere sterben müssen, andererseits jedoch nicht ganz auf den deftigen Geschmack von Braten, Schnitzel & Co. verzichten wollen: Sogenannte Amputo-Karnivoren essen Fleisch nur, wenn es von zuvor aus medizinischen Gründen entfernten Tiergliedmaßen oder -organen stammt.
Marco Bentler (34), der Erfinder dieses neuen Ernährungsstils, hat gerade in Düsseldorf das erste Restaurant eröffnet, das ausschließlich amputo-karnivorische Gerichte serviert. Bei der Entwicklung dieser Ernährungsweise ließ sich Bentler von Frutariern inspirieren, von denen manche nur das essen, was vom Baum oder Strauch gefallen ist, um keine Pflanzen zu beschädigen.
(...)
http://www.der-postillon.com/2011/12/am ... r-aus.html
Re: Schweiz
Verfasst: 30.06.2012, 09:33
von Livia
Alex schrieb
Da tut sich ja eine neue Bezugsquelle für diese spezielle Gruppe auf:
Igitt, da vergeht einem der Appetit auf Fleisch. Der Bauer wollte das Kalb zum Metzger bringen, seine Kinder waren dagegen und so hat eine Tierfreundin das Kalb gekauft und operieren lassen. Machmal ist Wenig doch zuviel.

Re: Schweiz
Verfasst: 01.07.2012, 16:27
von AlexRE
Das nenne ich mal Kostenbewusstsein im Gesundheitswesen ...
Extrem Dicke müssen in Bern ins Tierspital
In Bern werden stark übergewichtige Patienten für manche Untersuchungen ins Tierspital verlegt: Das Inselspital greift etwa zehnmal jährlich zu dieser Maßnahme, weil sehr dicke Menschen zum Beispiel nicht in den Magnetresonanztomographen passen.
(...)
Zwar gebe es Magnetresonanztomographen, "wo auch die ganz Dicken Platz haben", doch würde der Erwerb eines solchen Geräts mehrere Millionen Franken kosten. Das sei vor dem Hintergrund der heutigen Kostendiskussionen im Gesundheitswesen nicht opportun. Im Tierspital sind die nötigen Gerätschaften vorhanden.
http://www.heute.at/news/welt/art23661,738524
Re: Schweiz
Verfasst: 02.07.2012, 10:25
von Livia
AlexRE hat geschrieben:Das nenne ich mal Kostenbewusstsein im Gesundheitswesen ...
Extrem Dicke müssen in Bern ins Tierspital
In Bern werden stark übergewichtige Patienten für manche Untersuchungen ins Tierspital verlegt: Das Inselspital greift etwa zehnmal jährlich zu dieser Maßnahme, weil sehr dicke Menschen zum Beispiel nicht in den Magnetresonanztomographen passen.
(...)
Zwar gebe es Magnetresonanztomographen, "wo auch die ganz Dicken Platz haben", doch würde der Erwerb eines solchen Geräts mehrere Millionen Franken kosten. Das sei vor dem Hintergrund der heutigen Kostendiskussionen im Gesundheitswesen nicht opportun. Im Tierspital sind die nötigen Gerätschaften vorhanden.
http://www.heute.at/news/welt/art23661,738524
Das Stimmvolk würde für solche teure Geräte kaum ihre Zustimmung abgeben. Und die Auslastung wäre sowieso nicht gegeben, ist so die beste Lösung.

Re: Schweiz
Verfasst: 02.07.2012, 10:34
von Livia

- 145174_630x420.jpg (64.27 KiB) 13838 mal betrachtet
Bieler in Kenia darf nicht in Schweiz zurück
Der in Kenia wegen Terrorismus angeklagte Bieler Gymnasiast darf vorläufig nicht in die Schweiz zurückreisen. Das Bundesamt für Polizei (fedpol) hat auf Antrag des Nachrichtendienstes des Bundes (NDB) ein befristetes Einreiseverbot verhängt.
Bern. – Gleichzeitig prüft das Bundesamt für Migration einen Asylwiderruf für den gebürtigen Jordanier. Es gebe «klare Anzeichen dafür, dass sich die betroffene Person in Somalia in Gebieten aufgehalten hat, in denen dschihadistische Gruppierungen in einem Konflikt aktiv sind», schreiben BFM und fedpol am Samstag in einer Mitteilung. Zudem soll der 19-Jährige auch Kontakte zu islamistischen Elementen in der Schweiz unterhalten haben.
Bei der «betroffenen Person» handelt es sich um den Bieler Gymnasiasten, wie die Behörden auf Nachfrage der Nachrichtenagentur sda bestätigten. Gemäss kenianischen Behörden wurde der junge Mann der Obhut des lokalen Büros des UNO-Hochkommissariats für Flüchtlinge (UNHCR) unterstellt.
Das vom fedpol verfügte Einreiseverbot stützt sich auf Erkenntnisse des NDB. Beim Einreiseverbot stützt sich das fedpol nach eigenen Angaben auf das Ausländergesetz, das «zur Wahrung der inneren oder der äusseren Sicherheit der Schweiz».
http://www.suedostschweiz.ch/politik/bi ... iz-zurueck
Re: Schweiz
Verfasst: 02.07.2012, 17:08
von Livia
Referendum gegen die zweite Gotthard-Röhre gilt als sicher
Der Bundesrat will sie, die SP will sie per Referendum verhindern: Braucht es die zweite Gotthardröhre?
A: Ja
70%
B: Nein
30%
Der Bundesrat will für die Sanierung des Gotthard-Strassentunnels eine zweite Röhre bauen. Dies habe er nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung aller Aspekte entschieden, sagte Verkehrsministerin Doris Leuthard. Ein Referendum aus dem links-grünen Lager ist gewiss.
Zwischen 2020 und 2025 muss am Gotthard der 16,9 Kilometer lange Strassentunnel umfassend saniert werden, insbesondere die Zwischendecke muss ersetzt werden. Dazu muss der Tunnel während 900 Tagen vollständig gesperrt werden.
Die Regierung sei zum Schluss gekommen, dass der Bau einer zweiten Tunnelröhre ohne Kapazitätsausbau und die anschliessende Sanierung des bestehenden Tunnels die sinnvollste Lösung sei, sagte Bundesrätin Leuthard am Mittwoch vor den Medien. Dieses Modell kostet 2,8 Milliarden Franken.
Der Bund trägt mit diesem Entscheid laut Leuthard insbesondere dem Anliegen des Tessins Rechnung, auch während der Sanierung über eine gute Strassenverbindung an den Norden angeschlossen zu sein. "Das ist für den Zusammenhalt von Bedeutung."
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/b ... -124723365
Re: Schweiz
Verfasst: 03.07.2012, 11:50
von AlexRE
Livia hat geschrieben:Der Bund trägt mit diesem Entscheid laut Leuthard insbesondere dem Anliegen des Tessins Rechnung, auch während der Sanierung über eine gute Strassenverbindung an den Norden angeschlossen zu sein. "Das ist für den Zusammenhalt von Bedeutung."
http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/b ... -124723365
Das scheint aber auch für die Sicherheit bzw. die Vermeidung von Katastrophen wichtig zu sein:
Um den Alpenschutzartikel zu respektieren, der vorschreibt, dass die Transitstrassen-Kapazität im Alpengebiet nicht erhöht werden darf, will der Bundesrat im Gesetz verankern, dass in beiden Röhren nur eine Fahrspur benützt werden darf. Die andere dient als Pannenstreifen oder bei Unterhaltsarbeiten als Gegenfahrbahn.
In dem Fall würden Verhinderer Menschenleben gefährden ...