Schweiz
Re: Schweiz
Nein, Nein und Nein: Stimmende lehnen alle Vorlagen ab
Das Schweizer Stimmvolk hat alle drei Vorlagen an der Urne verworfen. Mit 76 Prozent besonders heftig fiel das Nein zu Managed Care aus. Kein einziger Kanton stimmte zu. Deutlich bachab geschickt wurden auch die Staatsvertrags- und Bauspar-Initiativen.
http://www.tagesschau.sf.tv/Hintergrund ... -Juni-2012
Das Schweizer Stimmvolk hat alle drei Vorlagen an der Urne verworfen. Mit 76 Prozent besonders heftig fiel das Nein zu Managed Care aus. Kein einziger Kanton stimmte zu. Deutlich bachab geschickt wurden auch die Staatsvertrags- und Bauspar-Initiativen.
http://www.tagesschau.sf.tv/Hintergrund ... -Juni-2012
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Schweiz
2000 Kubikmeter Felsmasse bei Gurtnellen erfolgreich weggesprengt
Die Sprengung des labilen, rund 2000 Kubikmeter grossen Felsbrockens oberhalb der Gotthard-Bahnlinie in Gurtnellen UR vom Montagmittag ist erfolgreich verlaufen. Läuft nun alles nach Plan, können die Züge am 2. Juli wieder normal über die Gotthardstrecke rollen.
Sein Puls, der sei normal. Marc Hauser, Geologe der SBB, lächelte. Seine Anspannung wenige Sekunden vor der Sprengung in Gurtnellen UR war dennoch unübersehbar. Das Ereignis verfolgte er gemeinsam mit rund 60 Medienvertretern von der anderen Seite des Sprenggebiets aus. Mit dabei waren auch der Urner Baudirektor Markus Züst und sein Kollege Beat Arnold, Vorsteher der Sicherheitsdirektion.
Dann knallte es. Punkt 12.30 Uhr. Grosse und kleine Felsbrocken donnerten in die Tiefe. 2000 Kubikmeter insgesamt. Eine grosse Staubwolke verdeckte die Sicht auf die Felswand, von der bereits am 5. Juni 2012 zwischen 2000 und 3000 Kubikmeter Gestein auf die Geleise der Gotthard-Bahn gestürzt waren. Drei Personen wurden damals verschüttet, ein Arbeiter starb.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/26,6 ... chtes/sda/
Die Sprengung des labilen, rund 2000 Kubikmeter grossen Felsbrockens oberhalb der Gotthard-Bahnlinie in Gurtnellen UR vom Montagmittag ist erfolgreich verlaufen. Läuft nun alles nach Plan, können die Züge am 2. Juli wieder normal über die Gotthardstrecke rollen.
Sein Puls, der sei normal. Marc Hauser, Geologe der SBB, lächelte. Seine Anspannung wenige Sekunden vor der Sprengung in Gurtnellen UR war dennoch unübersehbar. Das Ereignis verfolgte er gemeinsam mit rund 60 Medienvertretern von der anderen Seite des Sprenggebiets aus. Mit dabei waren auch der Urner Baudirektor Markus Züst und sein Kollege Beat Arnold, Vorsteher der Sicherheitsdirektion.
Dann knallte es. Punkt 12.30 Uhr. Grosse und kleine Felsbrocken donnerten in die Tiefe. 2000 Kubikmeter insgesamt. Eine grosse Staubwolke verdeckte die Sicht auf die Felswand, von der bereits am 5. Juni 2012 zwischen 2000 und 3000 Kubikmeter Gestein auf die Geleise der Gotthard-Bahn gestürzt waren. Drei Personen wurden damals verschüttet, ein Arbeiter starb.
http://www.bluewin.ch/de/index.php/26,6 ... chtes/sda/
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Schweiz
Das scheint mir doch in allen drei Fällen ein neuer Beleg für die "Schwarmintelligenz" einer großen Zahl von Menschen gegenüber Berufspolitiker - Elaboraten zu sein, insbesondere im Fall "Managed Care". Bei uns hätte das Bundesverfassungsgericht die Abschaffung der freien Arztwahl rückgängig machen müssen, in der Schweiz drückt eine große Mehrheit des Volkes den verfassungswidrigen Politikermist einfach in die Tonne.Livia hat geschrieben:Nein, Nein und Nein: Stimmende lehnen alle Vorlagen ab
Das Schweizer Stimmvolk hat alle drei Vorlagen an der Urne verworfen. Mit 76 Prozent besonders heftig fiel das Nein zu Managed Care aus. Kein einziger Kanton stimmte zu. Deutlich bachab geschickt wurden auch die Staatsvertrags- und Bauspar-Initiativen.
http://www.tagesschau.sf.tv/Hintergrund ... -Juni-2012
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Schweiz
Enige frurstrierte Politiker haben zum Ergebnis betreffend Managed Care folgendes gesagt; die Schweizer sind nicht besser als die Griechen, sie wollen auf Luxus nicht verzichten, auch wenn es finanziell nicht mehr drin liegt.Das scheint mir doch in allen drei Fällen ein neuer Beleg für die "Schwarmintelligenz" einer großen Zahl von Menschen gegenüber Berufspolitiker - Elaboraten zu sein, insbesondere im Fall "Managed Care". Bei uns hätte das Bundesverfassungsgericht die Abschaffung der freien Arztwahl rückgängig machen müssen, in der Schweiz drückt eine große Mehrheit des Volkes den verfassungswidrigen Politikermist einfach in die Tonne.
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Schweiz
Den Ausdruck liest man oft bei Diskussionen zur direkten Demokratie, naturwissenschaftlich gesehen ist er eigentlich nicht ganz korrekt, weil er ein instinktives Verhalten z. B. von Fischen im Schwarm bezeichnet. "Kollektive Intelligenz" wäre zutreffender. Jedenfalls soll das heißen, das eine Masse von Menschen gemeinsam durchaus vernünftig handeln kann.Livia hat geschrieben:Was ist denn mit Schwarmintelligenz gemeint ?
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Schweiz

Deutsch/Schweizerische Demokratiekonferenz in Aarau
Von: mm/f24.ch
Am 21./22. Juni findet im Grossratsgebäude in Aarau die Demokratiekonferenz statt. Politiker und Wissenschafter aus Deutschland und der Schweiz diskutieren Fragen der direkten Demokratie. Ziel ist es, einen neugierigen und kritischen Blick über die Grenze zu wagen und die Demokratie weiterzuentwickeln.
Reichhaltiges Tagungsprogramm, Ministerpräsident Winfried Kretschmann Gast am Abendanlass
Namhafte Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft beider Länder nehmen an der Konferenz teil. Sie diskutieren Grundsatzfragen der direkten Demokratie, die einen starken Bezug zur Praxis und zu geplanten Reformvorhaben haben. Unter anderem geht es um folgende Themen:
•Auswirkungen der Stimmbeteiligung auf die Qualität und die Akzeptanz der Entscheide
•Beteiligung der Behörden am Abstimmungskampf
•Verbesserung direktdemokratischer Verfahren
•Rolle der Parteien in der direkten Demokratie.
http://www.fricktal24.ch/Aargau.244+M59d1bea9318.0.html
https://www.ag.ch/de/rr/strategie_rr/au ... ferenz.jsp
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Erich Fromm
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Re: Schweiz
Hoffentlich sind die Deutschen derzeit überhaupt fähig, mit einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild verantwortungsvoll umzugehen ...


Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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Re: Schweiz
Einen Anfang haben sie ja jetzt gemacht, Geduld bring Rosen, aber zuerst die Knospen.von AlexRE » Sa 23. Jun 2012, 12:47
Hoffentlich sind die Deutschen derzeit überhaupt fähig, mit einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild verantwortungsvoll umzugehen ...
Viele Leute würden bereitwillig zugeben, dass sie sich langweilen; aber kaum einer würde zugeben, dass er langweilig ist.
Erich Fromm
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Re: Schweiz

Dümmer gehts nimmer !!!
Bizarrer Notruf in Basel Betrunkener erschreckt Kinder mit dieser Riesen-Schlange
BASEL - Auf einem Spielplatz in Basel nimmt die Polizei einen Betrunkenen mit einer Schlange fest. Das Tier war eineinhalb Meter lang, der Mann hatte ein Messer und eine Peitsche dabei.
Der unglaubliche Notruf ging über die Nummer 117 gegen sieben Uhr Abends ein: Da sei ein Betrunkener mit einer Königspython auf einem Kinderspielplatz an der Laufenburgerstrasse.
Die verwunderten Beamten trafen vor Ort ein skurriles Bild an: Auf einer Bank sass der labernde Betrunkene, neben sich ein Fleischermesser und eine grosse Lederpeitsche, vor sich im Gras kriechend eine 1.50 Meter lange Schlange! Verängstigte Kinder standen zusammengedrängt in einer Ecke.
http://www.blick.ch/news/schweiz/basel/ ... 37931.html
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Erich Fromm
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Re: Schweiz
Unfug & Trunkenheit könnten wir hier als Straftatbestand auch ganz gut gebrauchen. Genau genommen sollte man für solche Spinner Kurzzeit - Gefängnisstrafen und Schnellgerichte einführen.Die Polizisten nahmen den 55-Jährigen, der 2 Promille intus hatte, trotzdem mit auf den Posten und steckten ihn über Nacht in die Ausnüchterungszelle. Er wird sich wegen Unfug, Trunkenheit und Verstoss gegen das Tierschutzgesetz verantworten müssen.
Der Stuttgarter OB Rommel:
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