von icke » Mo 4. Sep 2017, 08:33
Eine sinnvolle Maßnahme ist immer noch die Geburtenrate zu senken. Die Lebenserwartung ist in Afrika gestiegen, die Geburtenrate ist nicht annähernd gesunken.
In den USA sind einige neue Fonds auferlegt wurden, die UN im Bereich AgrarTech finanzieren, die ihrerseits effizenter und "nachhaltiger" produzieren.
Evergreen-Food etwa züchtet eine Alge als Rohstoff für verschiedene Lebensmittel. Bis zu 30 Prozent der Ernte wird aussortiert, nur weil das Obst und Gemüse nicht schön genug für den Handel ist. Das "Startup" Querfeld sammelt diese Lebensmittel ein und beliefert damit Kantinen, Caterings, Restaurants etc. UN wie wie Etepete, Regrained und Dörrwerk handeln genauso. Bei UN wie too good to go und Mealsaver können Restaurants, Bäckereien etc. ihre überschüssigen Lebensmittel preiswert abgeben.
Sirplus vekauft gerade erst abgelaufene Lebensmittel sehr preiswert. Infarm baut Gemüse in "Gewächsschränken" an, die für jede Gemüsesorte spezifische Anbaubedingungen bereit behält. Das UN Peat bietet eine APP an, die Pflanzenkrankheiten erkennt. Für Bauern in Entwicklungs- und Schwellenländern ist die APP kostenlos. Skypoint entwickelte eine Drohne für große Felder abseits der Zivilisation (z.B. in Australien), die Daten wie Feuchtigkeit und Schädlingsbefall ermittelt und weiter leitet. Das UN supermeat produziert Hühnerfleisch ohne Tiere zu halten und zu töten. Es entnimmt den Hühnern Stammzellen