Sonst kommen noch weitere Vorschläge von ihm. Zum Schluss braucht man noch einen IQ von 150 um am Kopf operiert zu werden (alle anderen lohnen nicht). Oder 5 Kinder um am ..... operiert zu werden.
Die Zeit der leeren Kassen.

gruß staber
Staber hat geschrieben:Da traut sich doch tatsächlich einer, der noch nicht einen Cent in diesen Sozialstaat investiert hat, der bisher nur genommen hat (Schule, Studium, Krankenversicherung, Rentenversicherung usw.) darüber zu reden welche medizinische Leistungen einer Generation von Menschen zustehen sollte die ihm dies alles erarbeitet haben.
AlexRE hat geschrieben:Staber hat geschrieben:Da traut sich doch tatsächlich einer, der noch nicht einen Cent in diesen Sozialstaat investiert hat, der bisher nur genommen hat (Schule, Studium, Krankenversicherung, Rentenversicherung usw.) darüber zu reden welche medizinische Leistungen einer Generation von Menschen zustehen sollte die ihm dies alles erarbeitet haben.
Seiner politischen Karriere hat diese Traute keinen Abbruch getan (CDU - Direktkandidat im Wahlkreis RE I), so wie auch Herr Ludewig trotz seines Angriffs auf den Kernbereich des Demokratieprinzips heute Berufspolitiker und CDU - Abgeordneter im Berliner Senat ist.
Zukünftigen Vorstößen bzw. "politischen Testballons" dieser Qualität steht also nichts im Wege. Sobald die Widerstandskraft der Gesellschaft gegen Zersetzungserscheinungen an der grundgesetzlichen Ordnung nachlässt, sind die Geier sofort da.
Ph.Mißfelder --der Herr der Selektionen.
Hallo Freunde,
das Gedankengut von Herrn Mißfelder kann man nicht akzeptieren. Er beleidigt Millionen von Menschen, die unverschuldet arbeitslos geworden sind. Dabei muss man wissen, dass Herr Mißfelder als ewiger Student von den Steuergeldern studierte (Nokia Arbeiter), die heute unverschuldet ohne Arbeit sind.
Herr M. hat in seinem ganzen Leben nicht einen Cent zum Bruttosozialprodukt beigesteuert. Ich empfehle, möglichst viele Politiker in NRW anzuschreiben, dass die CDU mit einem Herrn Mißfelder nicht wählbar ist.
Eine - unvollständige - Zitatauswahl:
• „Ich halte nichts davon, wenn 85-Jährige noch künstliche Hüftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen“
• Die Anhebung des Hartz IV-Regelsatzes für Kinder zum 1. Juli 2009 ist ein „Anschub für die Tabak- und Spirituosenindustrie“
• Mißfelder sprach sich bei weiteren Erhöhungen für eine Gutscheinlösung aus und erklärte, dass es ihm darum gehe, „dass das Geld bei den Kindern ankommt. Und da habe ich große Zweifel, ob die Unterstützung zielgenau ist“.
• "Bettlern nix geben, die versaufen doch alles" - Missfelder erhebt den Stammtischspruch zum Prinzip Wegbereiter.
Als Nichtjurist sage ich dazu: für mich ist damit der Tatbestand der Beleidigung, Verleumdung und Volksverhetzung erfüllt.Jedenfalls, was Herrn Philipp Mißfelder von der CDU betrifft: dieser Sogenannt-Christ und Sogenannt-Demokrat sollte sich schämen. Aber ich befürchte: dieser Herr Philipp Mißfelder von der CDU kann nicht mal das!
Solche Äußerungen kann ich nur als Dummheit bezeichnen und nicht als Traute!
AlexRE hat geschrieben:Solche Äußerungen kann ich nur als Dummheit bezeichnen und nicht als Traute!
Wie gesagt, er ist über diese Sprüche nicht gestolpert und geht derzeit weite politische Karrierewege. Ich bin mir nicht so sicher, dass er der Dummkopf ist. Jedenfalls ist er bestimmt nicht dümmer als die vielen CDU - Wähler, die spätestens im Alter auf ein funktionierendes Sozialstaatsprinzip angewiesen sind und trotzdem eine Partei mit solchen Spitzenpolitikern wie Mißfelder wählen.
Euro-Kritiker: Ex-Industriepräsident Henkel tritt der AfD bei
Lange hat er die Euro-Kritiker zappeln lassen, jetzt macht er es doch: Der frühere Manager und Lobbyist Hans-Olaf Henkel tritt der Alternative für Deutschland bei. Er könnte für die Partei bei der Europawahl kandidieren.
(...)
AlexRE hat geschrieben:;)
AfD-Chef Lucke
"Die Deutschen müssen viel mehr Kinder bekommen"
(...)
Dabei sprach sich der Chef der umstrittenen Partei "Alternative für Deutschland" für mehr Flexibilität im Arbeitsleben mit Teilzeitregelungen aus. Außerdem wolle er Möglichkeiten schaffen, Säuglinge mit an den Arbeitsplatz zu bringen. Indes lobte er das von Ursula von der Leyen gelebte Vorbild der berufstätigen Mutter mit vielen Kindern. Viel mehr Prominente und Politiker sollten seiner Meinung nach öffentlich ihre Familie zur Schau stellen und somit das Positive und Erfüllende einer Mutter-Vater-Kind-Familie bewerben.
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