Raumfahrt - gestern und heute

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AlexRE
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Re: Raumfahrt - gestern und heute

Beitrag von AlexRE »

maxikatze hat geschrieben: 11.04.2026, 16:16 Seit der letzten bemannten Mondlandung Apollo 17 am 11. Dezember 1972, sind fast 54 Jahre vergangen.

Artemis 2 startete am 1. April 2026, umrundete am 6. April den Mond und die Crew landete am 10. April im Pazifik vor der kalifornisch-mexikanischen Küste.


Screenshot 2026-04-11 at 16-06-30 Artemis 2 – Wikipedia.png
https://de.wikipedia.org/wiki/Artemis_2


https://www.stern.de/panorama/artemis-c ... 99214.html
Bei ihrem Flug um den Mond herum beobachteten die Astronauten den Himmelskörper rund sieben Stunden lang ganz besonders intensiv. Insbesondere auf der Rückseite des Mondes konnten sie dabei auch aufgrund der Sonnenverhältnisse Dinge sehen, die nie ein Mensch zuvor mit eigenen Augen gesehen hat.
Außerdem haben sie den über 100 Guinessbuch - Rekorden von Taylor Swift einen weiteren hinzugefügt, nämlich die am weitesten von der Erde entfernten Produkte der Musikindustrie aller Zeiten:

https://m.youtube.com/shorts/-kNK4J9-hmM

Dass die Raumfahrer Swifties sind, könnte allerdings ein Problem für die derzeitige Regierung sein. T. S. gehört zu den Amerikanern, die die Magas hassen oder verachten. Swifties spucken auf alles, was ihre Queen nicht mag. Die Raumfahrer zu benutzen, um sich selbst zu feiern, könnte also etwas gefährlich für Trump und das verfassungsverräterische Gesindel um ihn herum werden.
Der Stuttgarter OB Rommel:

Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
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maxikatze
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Re: Raumfahrt - gestern und heute

Beitrag von maxikatze »

"Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"

- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
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Uel
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Re: Raumfahrt - gestern und heute

Beitrag von Uel »

Um meine Kritik noch mal verständlich zu machen:

Ich bin nicht gegen Forschung, technischer Erfindungen und erforschende Neugier. Im Verhältnis zur Gesamtzahl der Erfindungen für den Gebrauch auf der Erde sind die erforderlichen Erfindungen für die Raumfahrt absolute Peanuts, - vernachlässigbar, - ein teures Hobby. Ich störe mich daran, dass so getan wird, dass nur mit Raumfahrt Forschung und wissenschaftlich/technische Neugier gewährleistet bleibt. Ich sehe in der Raumfahrt die Zweckentfremdung gemeinschaftlich erwirtschafteter Gelder, die dringend für andere Notfelder gebraucht würden.

Ich bin übrigens nicht gegen die erdnahe Raumfahrt, um Nutzungen wie Telekommunikation und Diagnosebeobachtungen der Erdoberfläche durch Sateliten zu perfektionieren. Das Geld hätte man z.B. verwenden können, um Lösungen gegen das Problem des überhandnehmenden Weltraumschrotts zu finden, der zunehmend die Nutzungsdauer der benötigten Sateliten bedroht.

Liebe Grüße
von Uel

Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
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maxikatze
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Re: Raumfahrt - gestern und heute

Beitrag von maxikatze »

Uel hat geschrieben: 13.04.2026, 15:12 Um meine Kritik noch mal verständlich zu machen:

Ich bin nicht gegen Forschung, technischer Erfindungen und erforschende Neugier. Im Verhältnis zur Gesamtzahl der Erfindungen für den Gebrauch auf der Erde sind die erforderlichen Erfindungen für die Raumfahrt absolute Peanuts, - vernachlässigbar, - ein teures Hobby. Ich störe mich daran, dass so getan wird, dass nur mit Raumfahrt Forschung und wissenschaftlich/technische Neugier gewährleistet bleibt. Ich sehe in der Raumfahrt die Zweckentfremdung gemeinschaftlich erwirtschafteter Gelder, die dringend für andere Notfelder gebraucht würden.

Ich bin übrigens nicht gegen die erdnahe Raumfahrt, um Nutzungen wie Telekommunikation und Diagnosebeobachtungen der Erdoberfläche durch Sateliten zu perfektionieren. Das Geld hätte man z.B. verwenden können, um Lösungen gegen das Problem des überhandnehmenden Weltraumschrotts zu finden, der zunehmend die Nutzungsdauer der benötigten Sateliten bedroht.

Moin Uel,
warum sollte der Entdeckergeist vor der Erkundung des Weltraums haltmachen? Weil zu kostenintensiv? Das wird nicht passieren. So arm sind keine Staaten die sich der Raumfahrt widmen.

Kein Forscher wird sagen, stopp - ab 500 km Höhe forschen wir mangels Interesse nicht weiter. Damit gibt sich auf Dauer niemand zufrieden.
Sicher kann das Geld auch an anderer Stelle ausgegeben werden. Aber dann taucht die Frage auf, warum bei dem einen und nicht bei einem anderen Projekt das Geld ausgegeben wird. Wobei das Problem Weltraumschrott nicht vernachlässigt werden darf.

Nein, es wird immer weiter geforscht werden, auch im Weltraum. Der Mensch ist und bleibt neugierig, vom Ehrgeiz angetrieben, neue Rekorde aufzustellen, das Unmögliche doch noch möglich zu machen und dass auf unbeantwortete Fragen die Antworten gefunden werden.
"Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"

- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
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