Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Ich denke, Trump und viele Amerikaner verstehen nicht den Unterschied zwischen Verteidigungsbündnis und einem Militärbündnis, welches hegemoniale Machterweiterung inkludiert. Die Amerikaner kennen aus ihrer Siedlungsgeschichte und ihrer wirtschaftlichen DNA nur die Macht- oder Geschäftserweiterung als wirkliche Erfolgswege.
Wohingegen die Russen wegen ihrer wirtschaftlichen Schwäche, Ostblock-Zusammenbruch und ihre Cuba- sowie Afghanistan-Erfahrung sich hauptsächlich mit dem Status-Quo-Erhalt und dem "nicht den Anschluss verpassen" beschäftigen mussten.
Europa hat mit seinen Weltkriegserfahrungen hauptsächlich auf seinem Gebiet, den Verlusten von Kolonien und Überseestützpunkten auch seinen Schwerpunkt auf Wiederaufbau und Besitzstand- und Wohlstandsbewahrung machen müssen.
Das ist ein m.A.n. fundamentales Missverständnis innerhalb der Nato: die Verteidigung gegen "der Russe kommt" von 1945 - 1989 auf der europäischen Seite und die Weltmachtpositionierung Nr. 1 der USA mit Hilfe auch der NATO, wie im Irak, Afghanistan, und Libyen auf der amerikanischen Seite. Es wurde ja oftmals unverholen vom "Weltpolizisten" gesprochen. Und nun ist dieser vom Polizisten zum Gangster verkommen, der nur an vorteilhaften Deals interessiert ist.
Wohingegen die Russen wegen ihrer wirtschaftlichen Schwäche, Ostblock-Zusammenbruch und ihre Cuba- sowie Afghanistan-Erfahrung sich hauptsächlich mit dem Status-Quo-Erhalt und dem "nicht den Anschluss verpassen" beschäftigen mussten.
Europa hat mit seinen Weltkriegserfahrungen hauptsächlich auf seinem Gebiet, den Verlusten von Kolonien und Überseestützpunkten auch seinen Schwerpunkt auf Wiederaufbau und Besitzstand- und Wohlstandsbewahrung machen müssen.
Das ist ein m.A.n. fundamentales Missverständnis innerhalb der Nato: die Verteidigung gegen "der Russe kommt" von 1945 - 1989 auf der europäischen Seite und die Weltmachtpositionierung Nr. 1 der USA mit Hilfe auch der NATO, wie im Irak, Afghanistan, und Libyen auf der amerikanischen Seite. Es wurde ja oftmals unverholen vom "Weltpolizisten" gesprochen. Und nun ist dieser vom Polizisten zum Gangster verkommen, der nur an vorteilhaften Deals interessiert ist.
Liebe Grüße
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Träumen Sie weiter: Europa kann sich laut Rutte nicht ohne die USA verteidigen
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... a21c&ei=12
Die Europäer sehen das in ihrer Verblendung ganz anders.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/p ... a21c&ei=12
Die Europäer sehen das in ihrer Verblendung ganz anders.
"Wenn die Regierung das Volk fürchtet, herrscht Freiheit.
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Wenn das Volk die Regierung fürchtet, herrscht Tyrannei"
- Thomas Jefferson, dritter amerikanischer Präsident von 1801 bis 1809
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Moin!
Trump hin oder her!
Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. Sicher hat Trump mit einigen Punkten Recht, auch wenn er es liebt, diese Punkte grenzenlos überspitzt zu veröffentlichen. Trump weiß eben, dass sich die anderen Frösche am Teich nur um den scharen, der am lautesten quakt. Trump kann allerdings nicht nur quaken, sondern auch weit springen: Der Ukraine - Bullshit dauert ihm offenbar zu lange, also wirft er das Thema in die Ecke und fokussiert sich lieber auf Grönland. Ich denke mal, für ihn zählt der Platz in den Geschichtsbüchern. Und den will er unbedingt haben. Ganz gleich, was der Rest der Welt drüber denkt. Denn er weiß: Ernsthaft aufhalten kann ihn niemand. Wenigstens im Moment nicht!
Trump hin oder her!
Die einen hassen ihn, die anderen lieben ihn. Sicher hat Trump mit einigen Punkten Recht, auch wenn er es liebt, diese Punkte grenzenlos überspitzt zu veröffentlichen. Trump weiß eben, dass sich die anderen Frösche am Teich nur um den scharen, der am lautesten quakt. Trump kann allerdings nicht nur quaken, sondern auch weit springen: Der Ukraine - Bullshit dauert ihm offenbar zu lange, also wirft er das Thema in die Ecke und fokussiert sich lieber auf Grönland. Ich denke mal, für ihn zählt der Platz in den Geschichtsbüchern. Und den will er unbedingt haben. Ganz gleich, was der Rest der Welt drüber denkt. Denn er weiß: Ernsthaft aufhalten kann ihn niemand. Wenigstens im Moment nicht!
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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Gruß Staber
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Doch, die öffentliche Meinung in den USA. An die 75 % der Amerikaner, also auch die Hälfte der bisherigen Wähler der Republikaner, lehnen den Grönland - Quatsch und eine ernsthafte Gefährdung der Nato ab. Deshalb ist er zurückgerudert. Ansonsten hätte er bei den Zwischenwahlen im November diesen Jahres keine Chance und würde als "lahme Ente" auf den Boden der Tatsachen klatschen.Staber hat geschrieben: 27.01.2026, 19:26 Denn er weiß: Ernsthaft aufhalten kann ihn niemand. Wenigstens im Moment nicht!
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Moin!
Ich teile die sicher weitverbreitete Einschätzung der Person Trump und seiner Defizite.Er ist ein V*llid*ot ohne Zweifel!
Aber in einem Punkt muss ich ihm Recht geben. Aber nur in diesem einen. Endlich mal ein Präsident, der mit der unbedarften Ehrlichkeit eines Elefant's im Porzellanladen den Zuhörern nicht Phrasen von Freundschaft, Demokratie, Friede und Eierkuchen um die Ohren schmiert, sondern genau das ausspricht, worum es ALLEN Präsidenten vor ihm auch ging: "America first!"
Ich habe nie verstanden, warum unsere Medien damals entrüstet aufheulten. Was haben sie denn von einem Regierungschef anderes erwartet, als dass er die Interessen(!) seines eigenen Landes voran stellt?! Kann es sein, dass man das von deutschen Politikern nicht mehr kennt, denen nicht erst mit der aktuellen Regierung die Interessen ihres Großen Bruders wichtiger zu sein scheinen als die der eigenen Bevölkerung? Welchen anderen Schluss soll man denn ziehen, wenn man sich anschaut, auf welchem Weg sich unser Land durch die EIGENEN Entscheidungen befindet?
Hunderte Milliarden für Aufrüstung, aber soll man an den Zähnen bald den Zustand des Landes erkennen?
Den Transatlantikern ist eh nicht mehr zu helfen, aber ich bin so froh, dass endlich Einige aufwachen und bemerken, wem man da seit Jahrzehnten brav hinterhergedackelt ist.
https://www.telepolis.de/article/Die-Na ... 70004.html
Ich teile die sicher weitverbreitete Einschätzung der Person Trump und seiner Defizite.Er ist ein V*llid*ot ohne Zweifel!
Aber in einem Punkt muss ich ihm Recht geben. Aber nur in diesem einen. Endlich mal ein Präsident, der mit der unbedarften Ehrlichkeit eines Elefant's im Porzellanladen den Zuhörern nicht Phrasen von Freundschaft, Demokratie, Friede und Eierkuchen um die Ohren schmiert, sondern genau das ausspricht, worum es ALLEN Präsidenten vor ihm auch ging: "America first!"
Ich habe nie verstanden, warum unsere Medien damals entrüstet aufheulten. Was haben sie denn von einem Regierungschef anderes erwartet, als dass er die Interessen(!) seines eigenen Landes voran stellt?! Kann es sein, dass man das von deutschen Politikern nicht mehr kennt, denen nicht erst mit der aktuellen Regierung die Interessen ihres Großen Bruders wichtiger zu sein scheinen als die der eigenen Bevölkerung? Welchen anderen Schluss soll man denn ziehen, wenn man sich anschaut, auf welchem Weg sich unser Land durch die EIGENEN Entscheidungen befindet?
Hunderte Milliarden für Aufrüstung, aber soll man an den Zähnen bald den Zustand des Landes erkennen?
Den Transatlantikern ist eh nicht mehr zu helfen, aber ich bin so froh, dass endlich Einige aufwachen und bemerken, wem man da seit Jahrzehnten brav hinterhergedackelt ist.
https://www.telepolis.de/article/Die-Na ... 70004.html
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Lord George Gordon Noel Byron
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Gruß Staber
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Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Es bestreitet ja niemand, dass jeder Präsident, Kanzler usw. zuerst an die Interessen des eigenen Landes denken muss. Das ist seine Pflicht.Staber hat geschrieben: 11.02.2026, 19:57 Aber in einem Punkt muss ich ihm Recht geben. Aber nur in diesem einen. Endlich mal ein Präsident, der mit der unbedarften Ehrlichkeit eines Elefant's im Porzellanladen den Zuhörern nicht Phrasen von Freundschaft, Demokratie, Friede und Eierkuchen um die Ohren schmiert, sondern genau das ausspricht, worum es ALLEN Präsidenten vor ihm auch ging: "America first!"
Aber kann es wirklich im Interesse der USA sein, die Nato zu zerstören und im fortgeschrittenen Atomwaffenzeitalter die Arbeit an einer regelbasierten Weltordnung einzustellen und wie in früheren Jahrhunderten die Welt unter wenigen Imperien aufzuteilen?
Früher konnten die Aufgeteilten wenig dagegen machen, heute hat gut ein Viertel von knapp 200 Staaten das wirtschaftliche und technologische Potential, sich Massenvernichtungswaffen zuzulegen. Was ist, wenn sich überhaupt niemand aufteilen lassen will?
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Alex schrieb:
Ich hoffe, ich liege mit dieser Meinung richtig !
Wenn sich ein Staat überhaupt nicht aufteilen lassen will, bedeutet dies im Völkerrecht und in der internationalen Politik, dass der Grundsatz der territorialen Integrität und der souveränen Gleichheit der Staaten gilt. Eine erzwungene Aufteilung gegen den Willen des Staates ist nach der UN-Charta grundsätzlich unzulässig. Das ist Dir doch bekannt!
Eine Teilung ohne Zustimmung ist ein Akt der Aggression oder erfordert eine Anerkennung durch die internationale Gemeinschaft, die nur bei extremen Völkerrechtsverletzungen (z.B. Völkermord) in Betracht gezogen wird.
Moin Alex!Was ist, wenn sich überhaupt niemand aufteilen lassen will?
Ich hoffe, ich liege mit dieser Meinung richtig !
Wenn sich ein Staat überhaupt nicht aufteilen lassen will, bedeutet dies im Völkerrecht und in der internationalen Politik, dass der Grundsatz der territorialen Integrität und der souveränen Gleichheit der Staaten gilt. Eine erzwungene Aufteilung gegen den Willen des Staates ist nach der UN-Charta grundsätzlich unzulässig. Das ist Dir doch bekannt!
Eine Teilung ohne Zustimmung ist ein Akt der Aggression oder erfordert eine Anerkennung durch die internationale Gemeinschaft, die nur bei extremen Völkerrechtsverletzungen (z.B. Völkermord) in Betracht gezogen wird.
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Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
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Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Da sind wir wieder bei dem Thema der regelbasierten Weltordnung. Derzeit sieht es so aus, als würden Trump und Putin das von dir beschriebene Völkerrecht abschaffen und das Recht des Stärkeren aus kolonialimperialen Zeiten neu auflegen. Es gibt keine internationale Rechtsaufsicht, die dem etwas entgegensetzen könnten.Staber hat geschrieben: 12.02.2026, 14:56 Alex schrieb:Moin Alex!Was ist, wenn sich überhaupt niemand aufteilen lassen will?
Ich hoffe, ich liege mit dieser Meinung richtig !
Wenn sich ein Staat überhaupt nicht aufteilen lassen will, bedeutet dies im Völkerrecht und in der internationalen Politik, dass der Grundsatz der territorialen Integrität und der souveränen Gleichheit der Staaten gilt. Eine erzwungene Aufteilung gegen den Willen des Staates ist nach der UN-Charta grundsätzlich unzulässig. Das ist Dir doch bekannt!
Eine Teilung ohne Zustimmung ist ein Akt der Aggression oder erfordert eine Anerkennung durch die internationale Gemeinschaft, die nur bei extremen Völkerrechtsverletzungen (z.B. Völkermord) in Betracht gezogen wird.
Die UNO wird so völlig nutzlos, schließlich haben die imperialen Aggressoren ein Vetorecht im Sicherheitsrat.
Der Unterschied zu der alten Zeit der Imperien ist aber, dass sich viele potentielle Opfer Massenvernichtungswaffen zulegen können. Das wird noch spannend.
Der Stuttgarter OB Rommel:
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Ich trete überall, wo das notwendig ist, der Meinung entgegen, der Umstand, dass die Diktatur zu allem fähig war, berechtige dazu, die Demokratie zu allem unfähig zu machen.
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Der Unterschied zu der alten Zeit der Imperien ist aber, dass sich viele potentielle Opfer Massenvernichtungswaffen zulegen können. Das wird noch spannend.
Möge solch ein Irrsinn an Resourchenverschwendung durch Rüstung nicht Raum greifen. Die Mehrheit der Staaten der Welt sollten langfristig in der UN versuchen, die Vetorechte der Veto-Staaten auf immer weniger Sachverhalte einzuschränken. Das sollten sie in kleinsten Schritten machen, immer verbunden mit Drohungen von weltweiten Wirtschaftssanktionen. Ich gebe zu, eine Träumerei, aber wenn die Wirtschaftskraft der Mehrheit der Staaten ausreichend gewachsen sein wird ....
Vielleicht ist aber eine Neugründung der einfachere Weg, quasi Völkerbund 3.0 , diesmal ohne Vetorecht und auch endlich einem Prozedere für zerfallende Staaten, Seperatstioswillige wie Katalonien, Flandern und Schottland, oder Grenzkorrekturen an den in Afrika durch die Koloniemächte mit dem Lineal durch Volksgruppen gezogene Grenzen. Denn je kleiner die Staaten, desto friedlicher vermutlich die Welt.
Liebe Grüße
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
von Uel
Generalfeldmarschall Helmuth von Moltke: --- Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt --- (gefunden bei Vince Ebert) Mein Zusatz: ... der Feind kann auch Realität heißen!
Re: Das Gewicht in der Nato wurde verschoben
Vermutlich Uel, schon richtig. Moin!Denn je kleiner die Staaten, desto friedlicher vermutlich die Welt.
Aber es ist nicht die Größe an sich, die Frieden schafft, sondern oft die demokratische Verfasstheit und die Integration in internationale Institutionen. Kleine Staaten tendieren eher zu friedlichem Verhalten, weil sie auf ein regelbasiertes System angewiesen sind, um ihre Sicherheit zu gewährleisten. Die Geschichte zeigt jedoch auch, dass eine zu starke Zersplitterung (Kleinstaaterei) durchaus konfliktfördernd wirken kann.
Meine Argumente gegen die friedliche These :
Verwundbarkeit:
Die geringe Größe macht sie anfällig für Angriffe durch größere Nachbarn.
Sicherheitskonsumenten:
Da sie sich kaum selbst verteidigen können, sind sie von Sicherheitsgarantien großer Mächte abhängig.
Stabilitätsprobleme:
Aufteilung (Partition) kann zu neuen Konflikten um Grenzen oder Ressourcen führen.
Historische Erfahrung: Nach der Aufteilung von Regionen (z. B. in der Geschichte) folgten oft keine friedlichen Zeiten, sondern lang anhaltende Spannungen oder Folgekonflikte.
Eine Träne zu trocknen ist ehrenvoller als Ströme von Blut zu vergießen.
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber
Lord George Gordon Noel Byron
Gesund bleiben !
Gruß Staber