1. Wenn andere Staaten den Krieg finanzieren, lässt er sich noch lange fortführen. Ansonsten wäre längst Schluss damit.AlexRE hat geschrieben: 26.01.2026, 10:23 So kann man sich natürlich auch ganz elegant einen schlanken Fuss machen. Man erkläre einen Notwehrübenden für besiegt, obwohl er das nicht ist, und lasse ihn dann aus der Attitüde des Sachwalters politischer Vernunft heraus im Stich.
Wie gesagt, das wird in vielen Ländern zur Nachrüstung mit Massenvernichtungswaffen führen.
Es wird so lange gequengelt, und den Verdacht habe ich, bis letztendlich ausländische Soldaten mitkämpfen müssen. Oder warum wird von Selenskyj dauernd die Nato ins Spiel gebracht? Er weiß doch ganz genau, dass Putin, kompromisslos wie er ist, das niemals akzeptieren wird.
2. Denkt Deutschland nicht wenigstens darüber nach, sich atomar aufzurüsten? In Zeiten wie diesen sollte nichts von vornherein ausgeschlossen werden.
3. Warum ist denn die Gefahr so groß, dass sich der Krieg ausweiten könnte? Weil viele ihre Finger mit im Spiel haben.
4. Gebietsverluste wären das kleinere Übel. Deswegen sollte es für alle Beteiligten dringend um Schadensbegrenzung gehen.
Schlimmer wäre, es entstünde ein Flächenbrand.
5. Es besteht die Möglichkeit einer Volksabstimmung, ob die Ukrainer mit einer Gebietsabtretung einverstanden wären oder nicht. Wenn die Mehrheit sich entscheidet, weiterzukämpfen, dann sollen sie das tun. Müssen sich aber überlegen, wie sie den Krieg finanzieren wollen.