Auch das stimmt nicht:Staber hat geschrieben:Kirk forderte die Todesstrafe für Homosexuelle, statt einer Steinigung.
https://www.stern.de/politik/deutschlan ... 54182.html
Auch das stimmt nicht:Staber hat geschrieben:Kirk forderte die Todesstrafe für Homosexuelle, statt einer Steinigung.
Elmar Theveßen verdient 205.560 EuroAlexRE hat geschrieben:Leute wie Thevesen werden fürstlich aus den Zwangsabgaben der Knechte in Deutschland entlohnt. Dafür wendet so jemand dann eine Viertelstunde pro Tag auf, um irgendwelche Infos aus dem Netz zu klauben und ungeprüft zur besten Sendezeit im deutschen Fernsehen zu verbreiten, anstatt ordentlich zu recherchieren.
Die restlichen 23 3/4 Stunden täglich frönt er dann einem hedonistischen Lebenswandel gleich dem der französischen Adligen kurz vor der Revolution.
Die unvermeidliche Entschuldigung kann man natürlich als menschliche Größe interpretieren. Ich erlaube mir aber, solche Entschuldigungen zurückzuweisen. Ich habe einfach die Schnauze davon voll, zwangsweise Feudalherrenapanagen zu bezahlen und mich von den Staatsmächtigen behandeln zu lassen wie einen Bauern im Mittelalter.

https://www.faz.net/aktuell/politik/usa ... 32603.html(...)
Betroffen sind mindestens sechs Ausländer, deren Beiträge in den sozialen Medien das Außenministerium anonymisiert veröffentlichte. Unter ihnen befindet sich – neben einem Südafrikaner und mehreren Lateinamerikanern – auch ein deutscher Staatsbürger, der nach dem tödlichen Schuss auf den Unterstützer Donald Trumps geschrieben hatte: „Wenn Faschisten sterben, jammern Demokraten nicht.“
(...)
Bei dem Deutschen soll es sich um den Drehbuchautoren und Publizisten Mario Sixtus handeln.
(...)
https://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Sixtus(...)
Soziale Medien
Sixtus war von 2007 bis 2023 auf Twitter aktiv.[32] Dort erregte er insbesondere mit Kritik am Springer-Konzern sowie an der Bundeswehr mediale Aufmerksamkeit. 2019 rief er als Reaktion auf verschiedene Tweets des Welt-Bloggers Don Alphonso dazu auf, Mitarbeiter des Springer-Verlags sozial auszugrenzen.[33][34]
(...)
Mein Mitgefühl für Herrn Sixtus hält sich in Grenzen. Einst wollte er den großartigen Don Alphonso ausgrenzen:

Also, ich denke schon, dass mehr Polizeipräsenz das Sicherheitsgefühl deutlich erhöht.AlexRE hat geschrieben: 27.11.2025, 09:05 In der Hauptstadt Washington hat ein Afghane, der im Jahr 2021 als Ortskraft der Nato in die USA einreisen durfte, auf zwei Nationialgardisten geschossen und sie schwer verletzt:
https://www.welt.de/politik/ausland/art ... rrors.html
Trump tobt jetzt gegen Bidens Ortskräfte - Programm und will die Maßnahmen gegen Ausländer in den USA noch weiter verschärfen sowie die Nationalgarde in Washington verstärken.
Das bringt natürlich nicht mehr Sicherheit. Ein Politiker der Demokraten sagte dazu ganz richtig, dass mehr Nationalgardisten nur mehr Ziele bieten würden. Mehr Sicherheit in den USA würde nur eine grundlegende Änderung des Waffenrechts bringen können. Die ist aber in den USA nicht mehrheitsfähig. Die Amerikaner leben lieber unsicher als unbewaffnet.
